Präferenzanalyse

Gute Entscheidungen kommen nicht von ungefähr, d. h. man sollte zu Kopf und/oder Bauch noch die passenden Hilfsmittel benutzen. Unterstützung heranzuziehen ist vor allem empfehlenswert, wenn mehrere schwer oder gar nicht quantifizierbare Kriterien gewichtet werden sollen. Eine mir vorliegende und auch schon genutzte “Gewichtungsmatrix” hat mich in Wikipedia zum Thema schmökern lassen, wobei ich auf die Nutzwertanalyse gestoßen bin. Dort findet sich für die Gewichtung der Ziele bzw. Kriterien unter anderem die Präferenzanalyse mit dem Screenshot eines Excel-Tabellenblatts. Dessen Aufbau hat mir derart gut gefallen, dass ich es quasi “nachbauen” musste! 😉
Die nutzbaren 14 Kriterien sind übrigens mehr als genug, da in der Literatur darauf hingewiesen wird, dass 7±2 der handhabbare Bereich ist: Millersche Zahl.
Die in der Abbildung dargestellten Pfeile zur besseren Orientierung beim paarweisen Vergleich dienten wohl mehr der Illustration, weswegen ich es als Hilfe beim Befüllen vorgezogen habe, beim Markieren einer Bewertungszelle via VBA eine Datenüberprüfung mit Zellendropdown zu erstellen und die betroffenen Kriterien samt Nummerierung fett zu formatieren: