DWG-Dokumentation

So manches Unternehmen muss im Zuge einer Projekt-Dokumentation Zeichnungen im proprietären AutoCAD-DWG-Format im Kunden-Layout liefern. Für die Firma TCT ist ein dafür entwickelter Automatismus wiederholt im Einsatz.
Er ersetzt das manuelle Abarbeiten der folgenden Schritte, die für jede einzelne Zeichnung zumindest benötigt werden:

  • Die eigene Zeichnung öffnen;
  • Den eigenen Rahmen und das Schriftfeld löschen;
  • Den Rahmen und das Schriftfeld des Kunden einfügen;
  • Das Kunden-Schriftfeld entsprechend befüllen;
  • Die Zeichnung unter einem neuen Namen speichern.
  • Darüber hinaus sind natürlich auch weitere Modifikationen denkbar, wobei die folgenden bereits realisiert wurden:
    – Löschen und Einfügen sowie Befüllen weiterer Blockreferenzen;
    – Manipulation der Teile-ID (z. B. führende Nullen für gleiche Textlänge);
    – Alle Zeichnungen auf einheitliches Format skalieren (z. B. nur A3 wegen Viewer-Einschränkung) usw.

Voraussetzung für die Abarbeitung mehrerer Zeichnungen:

  • Liste mit beliebig vielen Parametern, die spezifisch für jede Zeichnung sind: Lieferanten-Dateiname, Kunden-Dateiname, Kunden-Benennung(en), Zeichnungsnummer, Teilenummer usw.
  • Liste der Entsprechungen der Lieferanten- und Kundenattribute der Blockreferenzen oder eine alles enthaltende Zeichnung im Lieferanten- und Kundenlayout, woraus dies abgeleitet werden kann.
  • Einhaltung von Standards, die über alle Zeichnungen gleich sind (z. B. Einfügepunkt des Zeichnungsrahmens).

Das folgende Video zeigt am Beispiel einer einzelnen Zeichnung den prinzipiellen Ablauf: